Bezirksversammlung Hamburg-Mitte

Drucksache - XX/4036  

 
 
Betreff: Online-Wegewart – Attraktivität des Angebotes erhöhen
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag öffentlich
Federführend:Fachamt Interner Service   
Beratungsfolge:
Regionalausschuss Horn / Hamm / Borgfelde / Rothenburgsort Entscheidung
11.06.2013 
Sitzung des Regionalausschusses Horn / Hamm / Borgfelde / Rothenburgsort ungeändert beschlossen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag

 

Antrag

der Abgeordneten Sebastian Kloth, Michael Osterburg (GRÜNE)

und Fraktion vom 3.6.2013

 

 

Betr.: Online-Wegewart Attraktivität des Angebotes erhöhen

 

Das Modell Online-Wegewart ist gut angedacht, aber nicht sehr nutzerfreundlich und attraktiv umgesetzt worden. Ein großes Hindernis bei der Nutzung des Tools ist die mangelnde Rückkopplung an den/die BeschwerdeführerIn. Es ist möglich dort eine Nachricht zu hinterlassen und beispielsweise die mangelnde Eis- und Schneeräumung an einer bestimmten Straße anzuführen. Leider erfolgt nie für den/die NutzerIn ein Feedback in geeigneter Form über die angestrebte Lösung des Problems seitens der Verwaltung. Es müsste für die NuterInnen eine Art Mail-Account geben, in den er/sie sich einloggen kann um den Bearbeitungsstand der jeweiligen Anfrage genannt zu bekommen. Alternativ könnten die NutzerInnen auch Mails mit dem jeweiligen Auftragsstatus erhalten.

Wir sind uns bewusst, dass es zu wenige Wegewarte in Hamburg gibt und diese sicher mit einer Fülle von Aufgaben konfrontiert sehen. Ein Angebot wie der Online-Wegewart benötigt aber eine gewisse Aktualität und soll gerade die Kontaktschwelle zu den BürgerInnen niedrig halten. Es muss eine Rückkopplung an die NutzerInnen geben.

 

 

Vor diesem Hintergrund möge der Regionalausschuss HHBR beschließen:

 

1.      Die Verwaltung wird gebeten, zu prüfen, wie der Online-Wegewart für die NutzerInnen insgesamt aufgewertet und attraktiver gestaltet werden kann

 

2.      Die Verwaltung wird gebeten, zu prüfen, in welcher Form die Rückkopplung an die NutzerInnen erfolgen kann. Denkbar wären entweder die Einrichtung eines Mail-Accounts mit Statusabfrage oder alternativ Mails an die NutzerInnen mit dem jeweiligen Stand des Auftragsstatus.

 

3.      Die Verwaltung berichtet im Regionalausschuss HHBR über die Prüfergebnisse